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Energiestrategie

Die Migros spart Strom

Das Kühlregal in der Filiale, der Lastwagen in der Logistik, das Fliessband in der Fabrik: Die Migros verbraucht viel Energie. Aber weniger als früher. Was dagegen zunimmt, ist der Solarstrom von den Dächern ihrer Gebäude.

Text Kian Ramezani
Illustration

Illustration: Belicta Castelbarco

24 000

Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr spart die Migros-Industrie gegenüber 2010 durch effizientere Wärmeerzeugung ein.

1,8

Prozent des Stromverbrauchs in der Schweiz geht auf das Konto der Migros.

100

Prozent ihres Stroms wird die Migros ab 2021 aus erneuerbaren Quellen beziehen.

29 744

Solarpanels befinden sich auf dem Dach des Migros-Verteilzentrums in Neuendorf SO. Das ist die zweitgrösste Solaranlage der Schweiz.

10

Laufkilometer ergeben die Pluskühlmöbel der Migros mit Glastüren aneinandergereiht.

25 000

Energie- und Wasserzähler sind in Migros-Gebäuden installiert und werden für die Optimierung des Verbrauchs genutzt.

6

Millionen Brote bäckt die Jowa in Gränichen AG mit Holzwärme.

1 450 000

Tonnen Güter bewegt die Migros in der Schweiz jährlich mit der Bahn. Die Detailhändlerin ist die grösste Kundin von SBB Cargo.

4

Supermärkte der Migros (Heiden, Amriswil, Schlieren, Zuzwil) produzieren dank eigener Solaranlagen mehr Strom, als sie verbrauchen.

1981

Schon seit diesem Jahr betreibt die Migros systematisches Energiemanagement.

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