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«MasterChef»-Siegerin Sandra Girbal

«Ich habe mitgemacht, um meine Kochkünste zu verbessern»

Sandra Girbal ist seit Ostermontag die erste Schweizer Gewinnerin der Kochsendung «MasterChef». Nun gibt die Lehrerin ihren Job auf, um die Kochkarriere weiter voranzutreiben.

Text Manu Enggist
Fotos Jorma Müller
Masterchefgewinnerin Name Sandra Girbal (33) in ihrer Küche in Kilchberg ZH. «In einem Bereich leben wir die klassische Rollenverteilung: Mein Mann steht draussen am Grill, ich bin die Chefin in der Küche. Mindestens einmal pro Tag koche ich uns hier etwas Schmackhaftes.»2 Mein Begleiter «In dieses Notizbüchlein schreibe ich die Rezepte, die mir besonders gut gelungen sind. Ich ändere sie auch immer wieder ab. Oft fragen mich Freunde danach, dann sende ich ihnen ein Foto der handgeschriebenen Rezepte.»

«MasterChef»-Gewinnerin Sandra Girbal (33) in ihrer Küche in Kilchberg ZH. «In einem Bereich leben wir die klassische Rollenverteilung: Mein Mann steht draussen am Grill, ich bin die Chefin in der Küche. Mindestens einmal pro Tag koche ich uns hier etwas Schmackhaftes.»

Das läuft bei mir

«Mir ging es bei der Kochsendung ‹MasterChef› so wie den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern: Ich war froh, dass ich es überhaupt in die zweite Runde schaffte. Mein Sieg bedeutet mir viel, da der Druck während der Sendungen immens war. Wobei die Platzierung für mich zweitrangig ist: Ich habe bei ‹MasterChef› mitgemacht, um meine Kochkünste zu verbessern. Meine Mutter hat mir die Basics beigebracht. Später haben meine Schwester und ich nach Reisen zu Hause alles nachgekocht und rumgetüftelt. So ist in mir die Leidenschaft fürs Kochen erwacht. Ich werde nun meinen Beruf als Lehrerin für eine Weile aufgeben, um mich auf das Kochen zu konzentrieren. Ich denke da an ein Pop-up-Restaurant oder an Dinnerpartys, die ich organisieren will. Mal schauen, was die Zukunft so bringt.»

Mein Hobby

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«Ich liebe es, neue Dinge auszuprobieren. Deswegen habe ich mir Rollschuhe gekauft, mit denen ich im Sommer dem Zürichsee entlangfahren will.»

Mein Begleiter

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«In dieses Notizbüchlein schreibe ich die Rezepte, die mir besonders gut gelungen sind. Ich ändere sie auch immer wieder ab. Oft fragen mich Freunde danach, dann sende ich ihnen ein Foto der handgeschriebenen Rezepte.»

Meine Leidenschaft

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«Seit wir in Kilchberg am Zürichsee wohnen, ist Wakesurfen meine grosse Leidenschaft. Seit Anfang April habe ich die Bootsprüfung und kann die Rolle des Captain übernehmen.»

Meine Garderobe

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«Dieses Kleid ist derzeit mein Lieblingsstück. Eine Freundin hat es mir geschenkt. Das hat bei meinen Kolleginnen und mir Tradition: Beim Brunch tauschen wir untereinander die Kleidung.»

Mein Talisman

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«Die Halskette ist über 2000 Jahre alt und war ein Geburtstagsgeschenk meines Ehemanns Romain. Die Inschrift ist altgriechisch und heisst: Erinnere dich an mich.»

Mein Ehemann

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«Wir haben uns in Las Vegas an einer Poolparty kennengelernt und sind seit 2019 verheiratet. Romain behandelt mich wie eine Prinzessin. Wenn es ums Essen geht, ist er mein grösster Fan, aber auch mein schärfster Kritiker.»

Mein Migros-Lieblingsprodukt

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«Immer, wenn wir einen Käseteller essen, stellen wir auch das Chutney mit Feigen und Senfsamenöl auf den Tisch. Eine wahre Sinfonie.»

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