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Geschäftsbericht 2025

Illustration eines Flusses mit Booten und schwimmenden Personen, umgeben von Bäumen, mit einem grossen historischen Gebäude und Bergen im Hintergrund.

Die Migros Aare hat im Geschäftsjahr 2025 ihre solide finanzielle Lage weiter gefestigt und die strategische Transformation konsequent vorangetrieben. Mit einem Jahresgewinn von 63.4 Millionen Franken baut die Genossenschaft ihre starke Basis aus und schafft die Voraussetzungen für gezielte Investitionen in das Wachstum im Kerngeschäft.

Unser Jahr 2025

  • Grusswort der Verwaltung und der Geschäftsleitung

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    Verlässlich, leistungsstark, verbindend

    Reto Sopranetti und Jürg Stöckli stehen in Businesskleidung in der Obst- und Gemüseabteilung eines Migros-Supermarkts, umgeben von frischem Sortiment und farbenfrohen Regalen.

    Es freut uns, berichten zu können, dass wir im Jahr 2025 wichtige Etappen für die Migros Aare erfolgreich gemeistert haben: Mit gezielten Effizienzsteigerungen, der Revitalisierung und dem Ausbau unseres Supermarktnetzes sowie der Fokussierung auf das Kerngeschäft konnten wir die Voraussetzung für neues Wachstum legen und unsere Position in einem anspruchsvollen Marktumfeld stärken.

    Die notwendige Neuausrichtung einzelner Geschäftsfelder und die damit verbundenen organisatorischen Konsequenzen haben dabei unsere ganze Sorgfalt gefordert. Wir mussten schwierige Entscheide im letzten Jahr treffen, welche in der öffentlichen Wahrnehmung teilweise kritisch beurteilt wurden. Klar wurde jedoch ebenfalls: Die Migros Aare verfügt über deutliche Prioritäten und eine klar ausgerichtete Strategie. Deshalb sind wir überzeugt, in die richtige Richtung zu gehen und auf dieser Basis weiter zu investieren, Effizienzpotentiale zu nutzen und neue Projekte voranzutreiben, um die Migros Aare noch stärker zu machen. Die vorliegenden Geschäftsergebnisse bestätigen uns darin.

    Seit Dezember 2025 ergänzt Jürg Stöckli als neuer Präsident der Verwaltung die Führung der Migros Aare. Mit seiner ausgewiesenen Erfahrung in den Bereichen Unternehmensführung, Immobilien, Verkehr und Handel wird er nicht nur unsere Expansionsvorhaben fachkundig begleiten. Seine Wahl steht für Kontinuität und Aufbruch zugleich und unterstreicht unseren Anspruch, die Genossenschaft sowohl strategisch als auch operativ wettbewerbsfähig aufzustellen.

    Auch das weniger Sichtbare zeichnet uns aus: das Engagement für die Menschen in unserer Region. Denn neben dem täglichen Beitrag zur Versorgungssicherheit setzen wir kontinuierlich Impulse zur gesellschaftlichen Teilhabe und Lebensqualität mit dem Ziel, für die Bevölkerung da zu sein – als Dank an all jene, die mit ihrem Einkauf in unseren Filialen das Fundament für unseren Erfolg schaffen.

    Unser Dank gilt auch unseren Mitarbeitenden, die mit viel Herz und Engagement den Wandel mittragen: Ihr Einsatz verdient grosse Anerkennung. Vielleicht sind wir noch nicht am Ziel – aber wir sind unterwegs. Mit Zuversicht, Entschlossenheit und dem festen Willen, die Migros Aare gemeinsam in eine gesicherte Zukunft zu führen.

    Jürg Stöckli
    Präsident der Verwaltung Migros Aare

    Reto Sopranetti
    Präsident der Verwaltung Migros Aare Geschäftsleiter Migros Aare

    • Wesentliche Entwicklungen im Geschäftsjahr 2025

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      Vom Umbau zur Expansion: Migros Aare nutzt ihre starke Finanzbasis für Wachstum im Kerngeschäft

      Roger Reinhard steht in Business Kleidung in einem modernen Büro mit Pflanzen, hellem Licht und klaren Linien im Hintergrund.

      Die Migros Aare hat im Geschäftsjahr 2025 ihre finanzielle Basis durch einen Jahresgewinn von 63.4 Mio. Franken weiter gestärkt und die in den vergangenen Jahren eingeleitete Transformation konsequent vorangetrieben. Vor allem die Preisinvestitionen ins Supermarktgeschäft und der schrittweise Rückzug aus den Fachmärkten wirkten sich erwartungsgemäss deutlich auf den Umsatz von 3'059 Mio. Franken aus. Dennoch gelang es, das operative Ergebnis zu verbessern und eine gesunde Ertragslage zu sichern – eine wichtige Voraussetzung, um aus einer soliden Position heraus in den kommenden Jahren gezielt im Kerngeschäft zu wachsen.

      Der Nettoumsatz der Migros Aare ohne Fachmärkte lag 2025 leicht unter Vorjahr. Daraus resultiert ein Umsatzrückgang von rund 1,4 %. Der Bereich Supermarkt schliesst mit einem Minus von 1,7 % zum Vorjahr ab, Gründe dafür sind einerseits die umfassenden Preisinvestitionen sowie die Revitalisierung unseres Filialnetzes, was vorübergehende Schliessungen bedingt. Zusätzlich spielen die national geführte Sortimentsoptimierung sowie – spezifisch für die Migros Aare – die Einstellung des Seniorenrabatts eine Rolle. Ziel unserer Investitionen in den Markt ist es, unserer Kundschaft ein überzeugendes Einkaufserlebnis zu ermöglichen – mit attraktiven Preisen, grosser Auswahl und zeitgemässer Infrastruktur.

      Der Bereich Gastronomie entwickelte sich erneut verhalten, der Bereich Immobilien schliesst mit einem stabilen Resultat ab. VOI verzeichnet mit einem Umsatzplus von 1,9 % gegenüber dem Vorjahr ein erfreuliches Wachstum, insbesondere dank der Standortexpansion der vergangenen Jahre.

      Insgesamt konnte die Migros Aare ihre operative Stärke deutlich unter Beweis stellen. Massgeblich dazu beigetragen haben sowohl die gute Kostenbewirtschaftung in den Management- und Servicekosten als auch der gesteigerte operative Deckungsbeitrag in den Supermärkten. Dank der guten Ergebnisse konnten die verzinslichen Verbindlichkeiten von 353 Mio. auf 143 Mio. Franken reduziert werden. Der absolute EBIT von 47.1 Mio. und die EBIT-Marge von 1,5 % liegen auf einem erfreulichen Niveau.

      Das Jahr 2025 bestätigt damit die positiven Bestrebungen der vergangenen Jahre. Somit fällt der Blick nach vorn positiv aus: Die Planung sieht eine nachhaltige Sicherung der Ertragskraft vor – getragen durch Effizienzsteigerungen, gezielte Investitionen und eine konsequente Fokussierung auf das Kerngeschäft Supermarkt sowie die Erweiterung des Immobilienportfolios. Das Ziel bleibt klar: Die Migros Aare will – ausgehend von ihrer soliden, finanziellen Grundlage – wachsen, Kundenbedürfnisse optimal abdecken und Marktanteile gewinnen sowie die Zukunftsfähigkeit des Kerngeschäfts sichern.

      Roger Reinhard
      Leiter Direktion Finance

      Glanzlichter

      • 2025

        Das waren unsere Highlights

      Engagement, das ankommt

      Regionales Engagement kann vielfältig sein. 2025 hat die Migros Aare eindrucksvoll bewiesen, dass gesellschaftliche Verantwortung nicht nur Tradition hat - sondern Zukunft schafft.

      • Das Migros-Kulturprozent 2025 – Wie die Migros Aare die Region bewegt

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        Auch im Jahr 2025 hat das Migros-Kulturprozent im Genossenschaftsgebiet der Migros Aare eindrücklich gezeigt, welchen Beitrag es zur Lebensqualität in der Region leistet. Bereits seit 1957 ist das Kulturprozent – begründet durch Gottlieb Duttweiler – ein zentraler Bestandteil des Selbstverständnisses der Migros und steht für das dauerhafte Engagement des Unternehmens für Kultur, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Finanziert wird es durch die Umsätze der Migros-Supermärkte und Migros-Restaurants; im Gegenzug fliesst ein Teil des erwirtschafteten Umsatzes zurück in die Förderung gemeinnütziger Projekte.

        Nachtaufnahme des Bundeshausplatzes mit farbig beleuchtetem Bundeshaus und grossen schwebenden Lichtinstallationen während einer öffentlichen Veranstaltung.
        © Museumsnacht Bern, Fotografie: Sam Buchli

        Überblick über das Jahr 2025

        Im Berichtsjahr unterstützte die Migros Aare mit ihrem Kulturprozent insgesamt 2’800 Projekte in den Kantonen Aargau, Bern und Solothurn. Dafür wurden rund 14 Millionen Franken eingesetzt. Die Fördermittel flossen in die Bereiche Kultur, Bildung, Freizeit, Soziales und Wirtschaft. Besonderes Gewicht erhielten Projekte, die neue, zeitgemässe Perspektiven eröffnen und sich aktiv mit gesellschaftlichen Herausforderungen auseinandersetzen. Zentral bei der Mittelvergabe ist zudem die Frage, wie viele Menschen ein Projekt erreicht und welchen Beitrag es zur gesellschaftlichen Teilhabe leistet.

        Bildung – Lernen für alle

        Der grösste Teil der Mittel floss auch 2025 in die Klubschulen Migros. Sie bieten ein breites Angebot an Kursen und Weiterbildungen – von Kreativkursen über Sprachen bis zu beruflichen Qualifikationen. Rund 70 Prozent des Kulturprozent-Budgets entfielen auf diesen Bereich. Dank der Unterstützung konnten 23'095 Teilnehmende in 4'345 Kursen ihre Kenntnisse erweitern oder neue Fähigkeiten entdecken.

        Kultur – Grosse Shows und leise Töne

        Kultur verbindet – und 2025 wurde dies an vielen Orten sichtbar. Die Migros Aare unterstützte 669 kulturelle Projekte, darunter bekannte Highlights wie:

        • das Rendezvous Bundesplatz

        • die Museumsnacht Bern

        • die Bühnen Bern

        • die Bühne Aarau

        Dazu kamen zahlreiche kleinere Initiativen aus Musik, Theater, Tanz oder Kleinkunst, die das kulturelle Leben in der Region ebenso prägen.

        Soziales – Gemeinsam Chancen schaffen

        Ob Jugendförderung, Naturschutz oder Caring Communities: Im sozialen Bereich wurden 1’165 Projekte unterstützt, die das Zusammenleben stärken und dort ansetzen, wo innovative Lösungen gefragt sind. Diese Initiativen leisten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität vieler Menschen.

        Freizeit – Raum für Begegnung und Erholung

        Auch im Freizeitbereich engagierte sich die Migros Aare breit. Gefördert wurden 923 Projekte, darunter Angebote in den BereichenSport, Bewegung, Brauchtum und Erholung. Zu den grössten Initiativen zählt traditionell der Gurten – Park im Grünen, der jährlich zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzieht.

        Wirtschaft – Wissen teilen und erleben

        Rund 4 Prozent des Budgets flossen in Projekte rund um Konsumentenbildung, Interessensvertretung und Lehre. Dazu gehören Formate wie die kostenlosen Betriebsbesichtigungen der Betriebszentrale der Migros Aare, das Forum elle oder das Stadtfest Solothurn, die Wissen vermitteln und Gemeinschaft fördern.

        Budget- und Projektübersicht 2025

        Bereich

        Anzahl unterstützer Projekte

        Anteil am Gesamtbudget (%)

        Bildung

        4'345

        69.6

        Kultur

        669

        11.5

        Soziales

        1'165

        6.9

        Freizeit

        923

        4.9

        Wirtschaft

        42

        4.1

        Zusätzlich entfielen 3.1 % des Budgets auf die Verwaltung des Migros-Kulturprozents, insbesondere auf Personal- und Administrationskosten.

        Engagement, das ankommt

        Das Migros-Kulturprozent zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig regionales Engagement sein kann: vom Sprachkurs bis zum Kulturfestival, vom Jugendprojekt bis zum Park im Grünen. 2025 hat die Migros Aare damit einmal mehr bewiesen, dass gesellschaftliche Verantwortung nicht nur Tradition hat – sondern Zukunft schafft.

        • «Wir wollen dort helfen, wo Unterstützung unmittelbar wirkt»

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          Emanuel Schudel, 44, lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Heimiswil im Emmental. Er ist seit sechs Jahren Mitglied des Genossenschaftsrats und seit vier Jahren in der Kommission für soziale Anliegen (KosA) der Migros Aare tätig. Im Interview gibt er Einblick in das Tätigkeitsfeld der Kommission und zeigt auf, wie sie abseits der öffentlichen Wahrnehmung dort Unterstützung leistet, wo es dringend nötig ist.

          Person in einem sommerlichen gelb‑weissen Hemd mit floralem Muster vor neutralem Hintergrund.

          Emanuel, was unterscheidet die Kommission für soziale Anliegen vom Migros-Kulturprozent?
          Die KosA wird zwar vom Kulturprozent finanziert, arbeitet aber unabhängig. Wir sind eine Kommission des Genossenschaftsrats und entscheiden eigenständig, welche sozialen Projekte wir unterstützen. Dafür stehen uns jährlich 200'000 Franken zur Verfügung – gemäss unseren Statuten, aber mit viel Gestaltungsfreiheit. Wichtig ist uns vor allem eines: dass das Geld sozial wirksam eingesetzt wird.

          Wie ist die KosA organisiert?
          Wir bestehen aus acht Personen, die regional aufgeteilt sind. So können wir das gesamte Gebiet der Migros Aare möglichst breit abdecken. Das ist nicht immer einfach, denn in den Städten – in den Ballungsräumen also – fällt naturgemäss mehr Arbeit an. Trotzdem versuchen wir, überall präsent zu sein.

          Wie findet ihr geeignete Projekte?
          Wir suchen aktiv und eigenständig nach Institutionen und Initiativen, die unserer Unterstützung bedürfen. Zudem erhalten wir Hinweise von Genossenschaftsrätinnen und Genossenschaftsräten – und manchmal auch vom Kulturprozent. Die Bandbreite der Projekte ist sehr gross: von Gassenküchen über die Abgabe von Hilfsmitteln für Geflüchtete bis hin zu Hygiene-Kits für Sexarbeiterinnen.

          Was gilt bei der Projektauswahl als «sozial»?
          Unsere Statuten definieren den Begriff, wenngleich nicht immer ganz trennscharf. Deshalb haben wir für uns drei Prioritäten festgelegt, die uns als Wegweiser dienen:

          • Dringliche Grundbedürfnisse bedürftiger Menschen – Notschlafstellen, Gassenküchen, Lebensmittelabgaben, Abgabe von Hygienekits.

          • Projekte für Menschen in schwierigen Situationen – telefonische Nothilfe, Kinderhospiz, Selbsthilfegruppen, Wohnheime.

          • Weitere soziale Projekte – Unterstützung von Sportgruppen beeinträchtigter Menschen, Unterstützung von Tagesstätten bedürftiger Menschen.

          Gibt es klare Förderregeln?
          Ja. Grundsätzlich unterstützen wir ein Projekt oder eine Institution mit maximal 5000 Franken pro Jahr. Und: Wir fördern denselben Empfänger nie länger als vier Jahre. Oft handelt es sich um eine Anschubfinanzierung. Die Unterstützungsbeitrage sind immer zweckgebunden, also für ein konkretes soziales Projekt.

          Wie entscheidet ihr, wer unterstützt wird?
          Es gibt weit mehr Initiativen, als wir unterstützen können. Darum braucht es viel Eigeninitiative und Engagement in den Regionen. Die Vielfalt der Projekte lebt stark davon, dass sich die KosA-Mitglieder vor Ort gut auskennen. Wir unterstützen nur Projekte aus dem Wirtschaftsgebiet der Migros Aare.

          Was motiviert dich persönlich?
          Ich habe es sehr gut im Leben: einen sicheren Job, eine gesunde Familie. Im Berufsleben bin ich Innendienstleiter im Verkauf von Bäckereimaschinen – ein schöner Job, aber gesellschaftlich hat er wenig Berührungspunkte mit sozialer Arbeit. Mit meinem freiwilligen Engagement im Genossenschaftsrat der Migros Aare und der KosA kann ich etwas konkret bewirken – das könnte ich in dieser Form sonst nicht. Dieses Gefühl verbindet uns in der Kommission. Die KosA bietet mir die Möglichkeit, etwas zurückzugeben.

          Zu den 45 Organisationen, die 2025 durch die Kommission für soziale Anliegen der Migros Aare unterstützt wurden, zählen unter anderem das Frauenhaus Aargau-Solothurn, die Notschlafstelle Thun und die Stiftung allani Kinderhospiz in Bern.

          Ein Jahr, das die Region bewegte

          Anlässlich des 100jährigen Migros-Jubiläums fanden von April bis November im ganzen Genossenschaftsgebiet zahlreiche Aktivitäten statt, die Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende und die Bevölkerung gleichermassen begeisterten.

          • Ein Jahr voller Höhepunkte – 100 Jahre Migros im Rückblick

            Icona per aprire o chiudere

            Den Auftakt bildete ab dem 3. April der Migros Bus, der quer durch das Gebiet der Migros Aare tourte. Der historische Verkaufswagen weckte vielerorts Erinnerungen und brachte die Geschichte und Werte der Migros direkt zu den Menschen:

            Ein Migros-Bus mit grossem «Merci»-Schriftzug steht vor einem Gebäude, daneben ein kleiner Infostand und verschiedene Plakate. Szene einer Aktion oder Tour vor einem grauen Betriebsgebäude.
            • Im Mai folgten die Filialgeburtstage: In sämtlichen Filialen der Migros Aare wurde mit NON‑Champagner, Kaffee und feinen Küchlein gefeiert und der Kundschaft für ihre langjährige Treue gedankt. Die festliche Atmosphäre machte die beiden Tage zu einem besonderen Zeichen der Wertschätzung.

            • Ein weiterer emotionaler Höhepunkt war der 16. August, der Geburtstag von Gottlieb Duttweiler. An diesem Tag verteilte die Migros Aare zusammen mit allen anderen Genossenschaften über eine Million Rosen – ein farbenfrohes Dankeschön an die Kundinnen und Kunden und eine Erinnerung an die Ursprungsidee der Migros.

            • Anfang September setzte die Migros Aare gemeinsam mit der gesamten Migros einen besonders markanten Akzent: Am ESAF‑Gelände in Mollis fand das grösste Mitarbeitendenfest der Schweiz statt. Tausende Mitarbeitende aus allen Regionen kamen zusammen, um zu feiern und das Jubiläumsjahr gemeinsam zu würdigen. Für die Migros Aare bot das Fest eine willkommene Gelegenheit, den Mitarbeitenden für ihren täglichen Einsatz und ihr grosses Engagement zu danken.

            • Über das ganze Jahr hinweg waren zudem überdimensionale MERCI‑Buchstaben im Aare-Gebiet unterwegs. Sie standen stellvertretend für den Dank an die Kundschaft – und insbesondere an die Mitarbeitenden, die im Hintergrund mit viel Herzblut dafür sorgen, dass jeden Tag alles reibungslos funktioniert.

            • Den Abschluss des Jubiläumsjahrs bildete die «100 Jahre Migros – Merci Tour» in DAS ZELT. Für lediglich 9 Franken – dem historischen Preis von vor 100 Jahren – konnten Besucherinnen und Besucher hochkarätige Shows mit bekannten Schweizer Künstlerinnen und Künstlern, Comedy-Acts, Illusionisten, Artisten und Nachwuchstalenten erleben. Damit gelang ein publikumswirksamer und zugleich sehr zugänglicher Schlusspunkt eines Jahres, das im gesamten Gebiet der Migros Aare starke Resonanz und viele positive Rückmeldungen auslöste.

            Das Jubiläumsjahr 2025 hat gezeigt, wie nachhaltig die Migros Aare in der Region verankert ist und wie sehr Kundschaft, Mitarbeitende und Partner diese Verbundenheit mittragen. Die zahlreichen Veranstaltungen und Begegnungen machten auf eindrückliche Weise sichtbar, was die Migros Aare seit jeher auszeichnet: Nähe, Gemeinschaft und die Freude daran, Menschen zusammenzubringen.

            Meistverkaufte Produkte

            Diese Artikel standen in den Migros-Aare-Filialen besonders hoch im Kurs.

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            Medienmitteilung

            Hier die Mitteilung zum Geschäftsbericht 2025 lesen.

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