Mehr Menschenwürde
Vielfalt und Chancen fördern
Mit diesen Massnahmen fördern wir Vielfalt, Inklusion und Chancengerechtigkeit.
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Nachhaltigkeitsstrategie

Wir legen den Fokus auf faire Arbeitsbedingungen für alle Beteiligten entlang der gesamten Wertschöpfungskette und arbeiten kontinuierlich daran, die Verankerung der Menschenrechte in unseren Beschaffungspraktiken systematisch zu stärken.
Wir nehmen unsere menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entlang unserer Wertschöpfungsketten gemäss anerkannten internationalen Regelwerken vollumfänglich wahr und erstatten darüber transparent Bericht.
Wir definieren bis 2025 ein Ziel zur Sicherstellung von existenzsichernden Einkommen und Löhnen in definierten risikobehafteten Lieferketten nach internationalen Standards.
Wir erreichen bis 2025 in der Mitarbeitenden-Befragung einen Engagement-Score von 88%.
Wir behalten bis 2025 eine Lernenden-Quote von mindestens 3.7% bei.
Wir steigern bis 2025 den Frauenanteil in Führungspositionen auf 45%.
Wir schaffen bis 2025 130 Berufsvorbereitungsplätze und fördern damit die soziale Inklusion.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 wird im ersten Halbjahr 2026 publiziert.
Wir gestalten unsere Geschäftstätigkeiten so, dass die Auswirkungen auf die Umwelt minimiert werden. Erfahre hier, nach welchen Richtlinien und Grundsätzen wir unser Handeln ausrichten.
Alle unsere Richtlinien und Policies
Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern daran, eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.
Der Unternehmensverband amfori hat zum Ziel, ökologische und insbesondere soziale Bedingungen (ESG) entlang der Lieferkette zu verbessern. Als Gründungsmitglied von amfori verlangen wir von allen Lieferant*innen, die sozialen Mindestanforderungen einzuhalten.
Basis hierfür ist der amfori BSCI-Verhaltenskodex. amfori BSCI ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Sozialstandards für Lieferketten geworden.
Wir sind Mitglied der nationalen Kontaktgruppe von amfori in der Schweiz. Auf internationaler Ebene engagieren wir uns aktiv in verschiedenen thematischen Arbeitsgruppen rund um das Thema ESG.
Mitglied des Vorstandes der Kontaktgruppe Schweiz: Marius Lang, Leiter Bereich Sozialstandards, Migros-Genossenschafts-Bund
Wichtige Rohstoffe wie beispielsweise Kakao und Kaffee werden in globalen Lieferketten von Kleinbauern angebaut. Diese wichtigen Akteure stehen vor Herausforderungen wie dem Klimawandel, tiefen Preisen oder fehlendem Zugang zu Technologie und Wissen, und verdienen häufig nicht genug, um für sich und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard sicherzustellen.
Gemeinsam mit Delica, unserem Lieferanten ECOM Agroindustrial Corp. Ltd. sowie der Stiftung IDH erforscht die Migros mögliche Ansätze und Massnahmen, um Kleinbauern bei der Erreichung eines existenzsichernden Einkommens zu unterstützen. Das Projekt «Bridging Living Income in Colombia» wird bei Kaffeebauern in Huila, Kolumbien umgesetzt. Zum Massnahmenbündel gehören unterschiedliche Schulungen und Investitionen, um die Produktivität zu steigern, Zugang zu Premium-Märkten zu erhalten, die Produktionskosten zu optimieren sowie das Einkommen zu diversifizieren. Die Auswirkungen dieser Massnahmen auf das Haushaltseinkommen der Familien und inwiefern diese Massnahmen Einkommen der Kleinbauernfamilien erhöhen können, werden im Laufe des Projekts untersucht.
GlobalG.A.P. (Gute Agrarpraxis) ist ein international anerkannter Standard für gute landwirtschaftliche Produktion. Er beinhaltet Anforderungen hinsichtlich Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz, Arbeitssicherheit und -gesundheit sowie Tierwohl. Von ihren Zuliefer*innen von Früchten, Gemüse, Blumen und Pflanzen verlangt die Migros seit 1999 die Einhaltung des GlobalG.A.P. bzw. in der Schweiz des SwissGAP.
Der Zusatzstandard GRASP (Risk Assessment on Social Practices) prüft eine Reihe von Anforderungen zum Thema Arbeitsbedingungen, wie beispielsweise gesetzeskonforme Löhne, Mindestalter, korrekte Arbeitsverträge etc.
Erfahre in unseren Stories mehr über unser Engagement für Menschenrechte und Arbeitsbedingungen.